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Schwerpunkte

Ich konnte meinen klinisch-diagnostischen Blick über viele Jahr und zig zehntausenden verschiedensten Untersuchungssituationen – von der neurologischen Ambulanz, Notfallambulanz bis über den Schockraum und Intensivstation und Normalstation und Rehabilitation bis hin zum Liquor-Labor schulen.

Mein Bogen spannt sich von der Akut-Neurologie über die allgemeine Neurologie bis hin zur Betreuung von Patientinnen mit chronisch-neurologischen Erkrankungen und Patienten und klinisch-angewandten Grundlagen-Forschung.

Mein Leistungsangebot umfasst demnach insbesondere die Diagnose und Behandlung aller Arten von neurologischen Symptomen, die möglichst rasch und richtig eingeordnet werden müssen, wie:

Auch die Abklärung von vielen anderen unklaren Zustandsbildern, die oftmals vorschnell als psychisch oder psychosomatisch bedingt abgetan werden, ist durch eine sorgfältige neurologische Untersuchung und gezielte Anamnese in den meisten Fällen möglich.

Behandlungsspektrum

Die Zweite Meinung – second opinion

Die zweite Meinung ist ein wichtiges Element der modernen Medizin und aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken.

Eine zweite klinisch-neurologische Untersuchung bringt oft einen weiteren Blickwinkel auf eine bestehende Diagnose oder kann diese bestätigen.

In beiden Fällen bringt eine unabhängige zweite Meinung Patienten und Patientinnen Klarheit und Sicherheit. 

 

Ich selbst bin nicht nur Arzt und Neurologe, sondern war auch schon selbst Patient.

 

Für eine sehr wichtige Entscheidung, ob und wenn ja, für welche Operation ich mich letztendlich entscheiden musste, hatte ich selbst vor Jahren mehrere zweite Meinungen eingeholt.

Gerne stehe ich Ihnen für eine zweite Meinung zur Verfügung.

Meine Philosophie

Die Basis einer erfolgreichen Therapie ist immer eine sorgfältige klinische neurologische Basisuntersuchung und eine korrekte Diagnostik unter Erwägung der in Frage kommenden Differenzialdiagnosen. 

Effizienz und ein strukturiertes Vorgehen kennzeichnen seriöses medizinisches Handeln: Zusatzuntersuchungen wie Labor, Röntgen, CT, MRT und NLG sind nur bei entsprechender Verdachtsdiagnose gezielt einzusetzen und nicht wahllos anzuwenden, wie dies leider sehr oft der Fall scheint.

Krankheiten, die besonders in mein Spektrum fallen, sind:

Die Multiple Sklerose (und andere entzündliche Erkrankungen)

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine Erkrankung von Gehirn und Rückenmark, deren Ursache bislang unbekannt ist. Eine Prognose des Krankheitsverlaufs ist daher bislang nicht möglich und Heilungsversprechen sind unethisch.

Bei gezielter und maßgeschneiderter Therapie kann in vielen Fällen jedoch ein dauerhafter Stillstand jeder Krankheitsaktivität oder eine dauerhafte Remission bis ins hohe Alter erzielt werden.

 

Heilung bei einer Erkrankung unbekannter Ursache zu versprechen, ist unlogisch und dumm.

 

Wir müssen aber den therapeutischen Anspruch haben, eine lebenslange Remission zu erzielen.

 

Eine lebenslange Remission ist mit den modernen Immuntherapien möglich.

 

Mein besonderer wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt seit vielen Jahren in der Erforschung der Multiplen Sklerose.

Außerdem ist meine Ordination von der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie (ÖGN) als MS-Zentrum anerkannt. Daher kann ich Ihnen sämtliche zugelassenen MS-Therapien anbieten.

Dank intensiver Forschung steht uns heute ein großes Arsenal an hochpotenten Substanzen zur Verfügung, die in vielen Fällen eine dauerhafte Remission möglich machen.

Wesentlich ist aber, für jede/n Patientin und jeden Patienten die geeignete Therapie zu finden, das heißt „individuell maßzuschneidern„.

 

Individualisierte Therapie bei Multipler Sklerose

Eine individuelle und vor allem maßgeschneiderte Behandlung ist bei Multipler Sklerose ein zentrales Kriterium für den Erfolg. Denn nicht jedes Medikament ist für jeden Patienten/jede Patientin und Krankheitsverlauf geeignet.

In manchen Fällen kann es durch dieselben Präparate, die bei einem Patienten zu einer deutlichen Verbesserung führen, bei einer anderen Patientin zu Verschlechterungen und Nebenwirkungen kommen.

Als MS-Spezialist ist es meine Aufgabe, betroffenen Patientinnen und Patienten eine umfassende Aufklärung sowie eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Therapie zuteil werden zu lassen.

Borreliose

Diagnostik und Therapie von Borreliose

Die Lyme-Borreliose ist eine bakterielle Erkrankung, die üblicherweise durch Zecken oder aber auch Bremsen übertragen wird und in mehreren Stadien ablaufen kann.

In den meisten Fällen vernichtet das körpereigene Immunsystem den Erreger.  Es kann jedoch passieren, dass sich die Borrelien im Körper ausbreiten und Gelenke, Herz oder auch das Nervensystem befallen.

Mit einer antibiotischen Therapie ist eine wirkungsvolle und restlose Bekämpfung möglich.

 

Leider wird durch selbsternannte Spezialisten viel Unsicherheit verbreitet.

 

Selbsternannt? Sehen Sie selbst in der frei zugänglichen internationalen medizinisch-wissenschaftlichen Datenbank nach, ob und wenn ja, welche wissenschaftlichen Arbeiten bestimmte Spezialisten publiziert haben?

 

Borreliose: Die diagnostische Abklärung gibt Sicherheit

Wesentlich für die Heilung sind eine richtige Diagnosestellung und adäquate Leitlinienkonforme Therapie.

Typisch für eine Infektion mit Borrelien ist die sogenannte Wanderröte (lateinisch: Erythema migrans) – ein roter Ring, der sein Zentrum an der Einstichstelle hat und der sich im weiteren Verlauf immer mehr ausbreitet und letztendlich verblasst.

Das Abblassen bzw. Verschwinden des Ringes gibt leider keine Auskunft darüber, ob das Immunsystem den Erreger erfolgreich bekämpft hat. Denn das Erythema migrans verblasst und verschwindet nämlich auch, wenn sich die Bakterien – die Borrelien – im Körper ausbreiten.

Eine sorgfältige Diagnostik einschließlich klinisch-neurologischer Untersuchung, Anamnese und Borrelien-Serologie ist daher bei Verdacht auf Borreliose unerlässlich und indiziert, falls notwendig weitere Untersuchungen bis hin zur Nervenwasser-Untersuchung.

 

Die richtige Diagnose kann lebensverändernd sein

Borreliose kann sich auch sehr atypisch präsentieren. Das zeigt der Fall einer über 80-jährigen Dame, die ich kennenlernen und behandeln durfte. Aufgrund einer nicht erkannten Borrelien-Infektion unter Befall des zentralen Nervensystems konnte sie innerhalb weniger Monate kaum noch gehen und wurde inkontinent und dement. Eigentlich hätte die ältere Dame direkt vom Spital ins Pflegeheim transferiert werden sollen.

In der sorgfältigen klinisch-neurologischen Untersuchungen eröffneten sich mehr Fragen. Der Fall wurde re-evaluiert und das Nervenwasser der älteren Dame untersucht. Es fand sich der für eine Borreliose typische Nervenwasser-Befund.

Nach einer entsprechenden antibiotischen Therapie konnte sich die ältere Dame rasch wieder erholen und erlangte ihre Gedächtnisleistung wieder voll zurück. Sie konnte wieder nach Hause entlassen werden und selbständig in ihrer Wohnung leben.

Dieser Fall zeigt, dass die richtige Diagnose – sorgfältig und nach allen Regeln der Kunst gestellt – in ihrer Wichtigkeit nicht unterschätzt werden darf.

Dieser Fall und ähnlich andere gelagerte Fälle konnten 2009 und 2018 von unserer kleinen Arbeitsgruppe – Herrn Univ. Prof. Dr. Kristoferitsch und mir – publiziert werden.

postvirales Syndrom

Postvirale Syndrome – PAIS Postakute Infektions Syndrome – sind schon lange in der Neurologie bekannt.

Seit der Corona-Pandemie wurde die wissenschaftliche Diskussion von selbsternannten Experten und Expertinnen verwässert und viele Menschen – Patienten und Angehörige – verunsichert.

Viele Betroffene haben oft Therapiemarathons hinter sich, ohne je sorgfältig neurologisch untersucht und abgeklärt worden zu sein. Viele oft monate- oder jahrelangen medikamentöse Therapien haben nicht nur keine Wirkung gezeigt, sondern sind mit Nebenwirkungen einhergegangen, die ihrerseits oft als Symptome verkannt worden sind.

Wenn zahlreiche Therapieversuche keinen Erfolg zeigen, sind eine sorgfältige Re-Evaluation und zweite Meinung das Gebot der Stunde.

Zudem fallen die postviralen Syndrome bzw. PAIS in mein Spezialgebiet entzündliche Erkrankungen des Nervensystems. 

Abklärung und Behandlung von Kopfschmerzen

Zwischen 5 und 10 % der Bevölkerung sind von Kopfschmerzen betroffen. Insbesondere wiederkehrende und besonders starke Kopfschmerzen können die Lebensqualität der Betroffenen dabei stark beeinträchtigen.

Kopfschmerzen, die therapieresistent scheinen, sollten so rasch wie möglich abgeklärt werden: zahlreiche erfolglose Therapieversuche und/oder eine ständige Einnahme von Schmerzmittel sind  Warnhinweise.

Die richtige Diagnose und Klassifikation der Kopfschmerzen können zumeist nach einer ausführlichen Anamnese und einer sorgfältigen klinisch-neurologischen Untersuchung gestellt werden und ermöglichen so eine punktgenaue und maßgeschneiderte Behandlung

Schwindel und Koordinationsstörungen

Diagnostik und Therapie von Schwindel und Koordinationsstörungen

Im menschlichen Körper müssen viele Sinne zusammenwirken, um unserem Gehirn Informationen über unsere Lage im Raum zu vermitteln – Sehen, Hören, Lagesinn von Körper, Hals und Kopf, Sensibilität etc. Ist nur eines dieser Funktionssysteme gestört, kann es zu Schwindel, Gleichgewichtsproblemen oder Koordinationsunsicherheiten kommen. Mittels Anamnese, neurologischer Untersuchung und Prüfung des Lage- und Gleichgewichtssinns lassen sich die Symptome meist rasch einer Ursache zuordnen.

 

Schwindel – Fehldiagnosen bedeuten oft einen langen Leidensweg

Viele Patienten und Patientinnen haben bereits mehrere Jahre zahlloser ergebnisloser Untersuchungen hinter sich – viele davon haben Medikamente eingenommen, die keine Verbesserung oder sogar eine Verschlechterung zur Folge gehabt haben. Auch werden die Symptome oft vorschnell einer psychosomatischen Ätiologie zugeordnet, was in vielen Fällen in eine therapeutische Sackgasse führt und weiteren Leidensdruck mit sich bringt. Die sorgfältige und ausführliche neurologische Untersuchung und gezielte Befragung durch den Neurologen vermag diesen Leidensweg in den meisten Fällen zu beenden.

 

Eine sorgfältige Diagnostik schafft Klarheit

Die Ursache von Schwindel lässt sich in den allermeisten Fällen nicht durch ein Bild des Schädels oder Gehirns mit Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) ermitteln – der Weg zur klaren Diagnose führt über Anamnese und eine sorgfältige klinische Untersuchung durch einen erfahrenen Neurologen. Zu oft scheinen Psychopharmaka Verwendung zu finden, ohne dass die Betroffenen je sorgfältig neurologisch untersucht worden wären.  

Ich stehe Ihnen mit meiner jahrelangen Erfahrung und meinem Fachwissen gerne zur Verfügung.

Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

Einbußen der kognitiven Fähigkeiten wie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen können vielfältige Ursachen haben. Eine gründliche Anamnese und eine sorgfältige klinisch-neurologische Ursache einschließlich gezielter Kognitionstests ist in den allermeisten Fällen eine Einordnung sehr gut möglich.

 

Ursachen für Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

Die Ursachen für die Entstehung von Konzentrations- und Gedächtnisstörungen sind vielfältig und können von angeborenen Störungen über alterstypische Einschränkungen der Gedächtnisfähigkeiten bis hin zu neurodegenerativen Erkrankungen reichen. Auch äußere Einflüsse können eine Rolle in der Störung von Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnis spielen. Eine frühe Erkennung und Beseitigung dieser Faktoren ist hier entscheidend.

 

Früherkennung hilft, langfristige Schäden zu verhindern

Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sind in den meisten Fällen gut behandelbar. Je früher die Ursache gefunden wird, desto besser sind die Aussichten auf eine erfolgreiche Behandlung. Auch Folgeschäden lassen sich durch eine zeitgerechte Diagnosestellung und Behandlung vermeiden. Ihr Neurologe steht Ihnen für Diagnostik, Therapie und Aufklärung rund um Konzentrations- und Gedächtnisstörungen zur Verfügung.

Die Demenz

Mit Demenz wird der Verlust erworbener kognitiver Fähigkeiten bezeichnet.

Grundsätzlich werden primäre und sekundäre Demenzen unterschieden:

Primäre Demenzen entstehen durch primär neurodegenerative Mechanismen in den Nervenzellen selbst.

Sekundäre (oder symptomatische) Demenzen entstehen eben nicht primär durch eine Degeneration von Nervenzellen, sondern die Nervenzellen werden durch andere Vorgänge um sich herum geschädigt, beispielsweise  durch Schlaganfälle, Infektionskrankheiten, Tumore, Elektrolyt- und Hormonentgleisungen u.v.m.

 

Oberste Prämisse in der Neurologie ist es, potenziell behandelbare Ursachen einer Demenz und zu behandeln.

 

Im Rahmen einer Demenz werden oft die kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten reduziert, wodurch die Demenz oft zu deutlichen Einschränkungen in der Bewältigung des Alltags führt und soziale Beziehungen auf die Probe gestellt werden.

Die Behandelbarkeit hängt von der Art der Demenz ab: Einige wenige sind vollständig reversibel. Bei den meisten anderen Demenzen kann durch therapeutische Intervention das Auftreten bzw. Verschlechterungen von Symptomen verzögert werden.

 

Diagnose von Demenz

In schwereren Fällen ist eine Demenz schon im Rahmen der Alltagsbeobachtung erkennbar. Ein entsprechender Verdacht lässt sich durch einfache Testverfahren bestätigen.

In weniger klaren Fällen oder bei Kombination mit anderen Krankheitsbildern gestaltet sich die Diagnostik jedoch schwieriger und erfordert eine sorgfältige Anamnese und gründliche klinisch-neurologische Untersuchung und kognitive bzw. psychometrische Testung durch den Facharzt für Neurologie.

 

Therapie und Prognose hängen von der Art der Demenz ab

Bei der Diagnostik ist es wichtig, die Form der vorliegenden Demenz zu identifizieren, das heißt zu klassifizieren. Die verschiedenen Demenzen unterscheiden sich nämlich nicht nur in Symptomatik und Verlauf, sondern auch in ihrem Ansprechen auf Medikamente.

Ein erfahrener Neurologe kann aufgrund der neurologischen Untersuchung die Form der Demenz einordnen, nämlich ob es sich um eine Alzheimer-Demenz, frontotemporale Demenz, vaskuläre Demenz oder Demenz im Rahmen einer anderen Primärerkrankung handelt.

M. Parkinson

Diagnostik und Therapie von Parkinson

Die Parkinson-Krankheit ist eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und tritt meist zwischen dem 50. und 80. Lebensjahr auf. Der Beginn der Krankheit verläuft schleichend, typische erste Symptome sind verminderte Beweglichkeit, einseitiges Zittern der Hände, Gangunsicherheit oder depressive Verstimmung.

Die Ursache liegt in einem langsam fortschreitenden Untergang von bestimmten Nervenzellen im Gehirn, die Dopamin produzieren.

Bei Auftreten erster Symptome sollte umgehend eine neurologische Abklärung erfolgen, da eine möglichst frühe Behandlung die Erfolgsaussichten erhöht.

 

Diagnose des M. Parkinson

Parkinson ist nach wie vor nicht heilbar oder kausal behandelbar. Eine symptomatische Behandlung ist jedoch mittels einer Vielzahl therapeutischer Ansätze gut möglich. Die Diagnosestellung erfolgt im Rahmen der Abklärung beim Neurologen, basierend auf den typischen Symptomen, der individuellen Krankengeschichte und einer sorgfältigen und umfassenden neurologischen Untersuchung. Zum Ausschluss anderer Erkrankungen wird eine Computertomographie durchgeführt, gegebenenfalls kommen auch weitere Diagnoseverfahren zum Einsatz.

 

Maßgeschneiderte Therapie für Parkinsonpatientinnen und -patienten

Bei individuell auf die Patientenbedürfnisse zugeschnittener Therapie ist Parkinson gut behandelbar.

Die wichtigste Säule der Therapie ist die medikamentöse Behandlung, daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Behandlungsansätze.

Auch Krankengymnastik, Logopädie und Psychotherapie spielen eine Rolle in der Behandlung der Parkinson-Krankheit. Welche therapeutischen Maßnahmen zum Einsatz kommen, hängt von individuellen Faktoren ab.

unklare Symptome, Symptome und v.a. Schmerzsyndrome

Unklare Schmerzsyndrome, Funktionseinschränkungen, Lähmungen und Sensibilitätsstörungen werden oft jahrelang verkannt und sorgen so bei Betroffenen für einen hohen Leidensdruck. In vielen Fällen liegt die Ursache in einer neurologischen Erkrankung begründet – der Weg zum Neurologen bringt oft die erlösende Diagnose.

Unklare Beschwerden verursachen oft jahrelang unnötiges Leid

Viele „unklare Zustände“ bleiben jahrelang undiagnostiziert, bis sie endlich durch einen Facharzt für Neurologie durch sorgfältige Anamnese und gründliche neurologische Untersuchung richtig eingeordnet werden können. Dazu zählen unter anderem die folgenden Beschwerdebilder:

  • Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Zervikalsyndrom
  • Schmerzen, Kribbeln, Missempfindungen oder ein taubes Gefühl an Fingern, Zehen, Händen, Füßen, Armen oder Beinen
  • Polyneuropathie
  • Restless legs syndrome
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Schwindel, Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen
  • Sehstörungen
  • Myasthenia gravis

Die korrekte Diagnose ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie

Wie bei allen anderen Erkrankungen bekannter Ursache steht auch bei unklaren Syndromen eine korrekte Diagnose am Anfang einer jeden erfolgversprechenden Therapie.

Denn bleibt ungeklärt, was die Ursache der Beschwerden ist, kann auch nicht therapeutisch dagegen vorgegangen werden.

Ein erfahrener Neurologe kann in den allermeisten Fällen die Symptome einer Ursache zuzuordnen und so eine maßgeschneiderte Therapie einleiten.

Direktlinks zu Behandungsspektrum und Schwerpunkte, Curriculum vitae,  und Publikationen

Weitere Informationen können Sie auch hier finden:

Praxisplan der Wiener Ärztekammer, Docfinder oder Doctify

Ferner auch: Researchgate oder Loop

oder MEDLINE